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     1.3 @@ -4,7 +4,7 @@
     1.4  
     1.5  Quantifizierung des chemisch bedingten Ozonverlusts im Nordwinter sowie
     1.6  dessen Auswirkungen auf mittlere Breiten in Europa:
     1.7 -Im Winter 2010/11 wurde die bisher stärkste Ozonzerstörung im Bereich
     1.8 +Im Winter 2010/2011 wurde die bisher stärkste Ozonzerstörung im Bereich
     1.9  des Arktischen Polarwirbels beobachtet. Die Auswirkungen solch starker
    1.10  Verluste auf Mitteleuropa waren im Jahr 2006 am stärksten. Im Rahmen
    1.11  von ESKP soll ein Frühwarnsystem für solche Ereignisse etabliert werden.
    1.12 @@ -20,7 +20,7 @@
    1.13  
    1.14  Das unten stehenden Bilder zeigen die geographische Verteilung des berechneten 
    1.15  Ozons (oben) und Ozonverlustes (unten) für den 28. März 2011 (Säule zwischen 
    1.16 -xx und yy km in Dobson-Einheiten) 
    1.17 +12 und 22 km in Dobson-Einheiten) 
    1.18  
    1.19 -.. _Berechnungen des Ozonverlusts: /ozoneloss/clams
    1.20 -.. _Abschätzungen aus der Temperatur: /ozoneloss/vpsc
    1.21 +.. _Berechnungen des Ozonverlusts: /ozoneloss/clams/2012
    1.22 +.. _Abschätzungen aus der Temperatur: /ozoneloss/vpsc/2014
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