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author Jens-Uwe Grooss <j.-u.grooss@fz-juelich.de>
Wed, 07 May 2014 17:01:53 +0200
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Bilder erneuert, aufgeteilt in VOSC und O3/DO3 (ClaMS)
Seiten und Texte entsprechend angepasst
     1 Abschätzungen zum arktischen Ozonverlust aus der Temperatur
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     4 Hier sieht man die zeitliche Entwicklung des Bereiches niedriger Temperaturen, die
     5 unterhalb einer typischen Schwellentemperatur zum chlor-katalysieren Ozonabbau
     6 liegen.  Der Mittelwert dieses Volumens der kalten Temperaturen is ein Maß für den
     7 Ozonabbau.
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     9 Die obere Abbildung zeigt die zeitliche Entwicklung der Fläche mit Temperaturen
    10 unterhalb des Temperatur-Schwellwertes. Die untere Abbildung zeigt das entsprechende
    11 Volumen (durchgezogene Linie) und den Mittelwert zwischen Mitte Dezember und 
    12 Ende März (gepunktete Linie). Zum Vergleich ist der entsprechende Mittelwert 
    13 anderer Jahre als farbiger Punkt am rechten Bildrand dargestellt.
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    16 KNOWLEDGE: Proxy V_PSC
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    19 V_PSC gibt ein Volumen an, das unterhalb eines typischen
    20 Temperatur-Schwellwertes liegt, unterhalb dem der chlor-katalysierte
    21 Ozonabbau stattfindet.  Hier wird der Mittelwert dieser Größe zwischen
    22 Mitte Dezember und Ende März betrachtet.  Da es meist in kalten
    23 arktischen Wintern auch einen stabilen Polarwirbel gibt, hat man
    24 empirisch gefunden, dass man aus dieser Größe gute Näherungen für den
    25 Ozonabbau ermitteln kann (z.B. Rex et al., 2004)
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