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1 Abschätzungen zum arktischen Ozonverlust aus der Temperatur |
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4 Hier sieht man die zeitliche Entwicklung des Bereiches niedriger Temperaturen, die |
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5 unterhalb einer typischen Schwellentemperatur zum chlor-katalysieren Ozonabbau |
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6 liegen. Der Mittelwert dieses Volumens der kalten Temperaturen is ein Maß für den |
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7 Ozonabbau. |
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9 Die obere Abbildung zeigt die zeitliche Entwicklung der Fläche mit Temperaturen |
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10 unterhalb des Temperatur-Schwellwertes. Die untere Abbildung zeigt das entsprechende |
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11 Volumen (durchgezogene Linie) und den Mittelwert zwischen Mitte Dezember und |
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12 Ende März (gepunktete Linie). Zum Vergleich ist der entsprechende Mittelwert |
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13 anderer Jahre als farbiger Punkt am rechten Bildrand dargestellt. |
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16 KNOWLEDGE: Proxy V_PSC |
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19 V_PSC gibt ein Volumen an, das unterhalb eines typischen |
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20 Temperatur-Schwellwertes liegt, unterhalb dem der chlor-katalysierte |
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21 Ozonabbau stattfindet. Hier wird der Mittelwert dieser Größe zwischen |
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22 Mitte Dezember und Ende März betrachtet. Da es meist in kalten |
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23 arktischen Wintern auch einen stabilen Polarwirbel gibt, hat man |
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24 empirisch gefunden, dass man aus dieser Größe gute Näherungen für den |
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25 Ozonabbau ermitteln kann (z.B. Rex et al., 2004) |