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author Jens-Uwe Grooss <j.-u.grooss@fz-juelich.de>
Wed, 07 May 2014 09:52:18 +0200
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rst Texte ge?ndert
ozoneloss mit Kartenprojektion von Ozon und Ozonverlust
VPSC-Bilder der Jahre verschoben nach vpsc/years
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Extreme Ozonverluste im Frühjahr über Europa
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Quantifizierung des chemisch bedingten Ozonverlusts im Nordwinter sowie
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dessen Auswirkungen auf mittlere Breiten in Europa:
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Im Winter 2010/11 wurde die bisher stärkste Ozonzerstörung im Bereich
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des Arktischen Polarwirbels beobachtet. Die Auswirkungen solch starker
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Verluste auf Mitteleuropa waren im Jahr 2006 am stärksten. Im Rahmen
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von ESKP soll ein Frühwarnsystem für solche Ereignisse etabliert werden.
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Grundlage sind Simulationen mit dem Jülicher Chemie-Transportmodell
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CLaMS, welches über innovative Transport- und Mischungsalgorithmen zur
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Berechnung des Austauschs von Luftmassen zwischen polaren und mittleren
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Breiten (z. B. Einmischung ozonarmer Luft über Europa) verfügt. Die
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realitätsnahen Simulationen werden durch Satellitenbeobachtungen
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initialisiert und meteorologische Vorhersagen des ECMWF angetrieben.
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Berechnungen und Abschätzungen zum Ozonverlust für die  arktischen Winter 
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der einzelnen Jahre 2010-2014 werden `hier`_ dargestellt
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Das unten stehenden Bilder zeigen die geographische Verteilung des berechneten 
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Ozons (oben) und Ozonverlustes (unten) für den 28. März 2011 (Säule zwischen 
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xx und yy km in Dobson-Einheiten ) 
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.. _hier: /ozoneloss/years
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