Text f?r aktuellen Winter auf der Titelseite angepasst
authorJens-Uwe Grooss <j.-u.grooss@fz-juelich.de>
Tue, 29 Jan 2019 10:52:39 +0100
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     1.3 @@ -26,11 +26,30 @@
     1.4  maximale UV-Index  (zur Mittagszeit bei wolkenfreien Himmel) als 
     1.5  `Kartendarstellung`_ für die einzelnen Tage gezeigt.
     1.6  
     1.7 -------------
     1.8  
     1.9 +Aktuell
    1.10 +--------
    1.11  
    1.12 -Zusammenfassung für den Winter 2015/2016: 
    1.13 ------------------------------------------
    1.14 +Die hier dargestellten Berechnungen **für den aktuellen Winter
    1.15 +2018/2019** zeigen bisher, dass die stratosphärischen Temperaturen für
    1.16 +einen signifikanten chlor-katalysierten Ozonabbau zu hoch sind.  Ein
    1.17 +sogenanntes "Major Warming" Anfang Januar führte neben der Erwärmung
    1.18 +der Stratosphäre zur Abspaltung eines Teils des Polarwirbels.  Zur
    1.19 +Zeit zeigen die Berechnungen keinen signifikanten Chlor-katalysierten
    1.20 +Ozonabbau. Die Berechnungen werden jedoch noch fortgesetzt.
    1.21 +
    1.22 +
    1.23 +Frühere Jahre
    1.24 +--------------
    1.25 +In den vergangenen Jahren waren besonders die Winter 2010/2011 und 2015/2016
    1.26 +geprägt von einem kalten, stabilen Polarwibel, was mit einem deutlichen
    1.27 +Ozonabbau einherging. Dies ging einher mit einer leichten Erhöhung der
    1.28 +UV-Einstrahlung, die jedoch in unseren Breiten im März normalerweise gering
    1.29 +ist. Extrem hohe UV-Werte wie im Antarktischen Frühling  unter dem Ozonloch
    1.30 +traten bisher nicht auf.
    1.31 +
    1.32 +Winter 2015/2016: 
    1.33 +++++++++++++++++++
    1.34   * Die stratosphärischen Temperaturen im Winter 2015/2016 waren so
    1.35     niedrig wie in den letzten Jahrzehnten noch nie beobachtet.
    1.36   * Dadurch wurden Polare Stratosphärenwolken (PSCs) in weiten
    1.37 @@ -54,8 +73,9 @@
    1.38     erwarten würde. Extrem hohe UV-Werte wie im Antarktischen Frühling 
    1.39     unter dem Ozonloch traten nicht auf.
    1.40  
    1.41 -------------
    1.42  
    1.43 +Winter 2010/2011: 
    1.44 +++++++++++++++++++
    1.45  
    1.46  Die unten stehenden Bilder zeigen als Beispiel die geographische
    1.47  Verteilung des berechneten Ozons (oben) und Ozonverlustes (unten) für
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